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Setzen Sie sich zur Wehr bei Schiffsfondsbeteiligungen

Verluste deutscher Anleger werden immer wahrscheinlicher

Was können möglicherweise geschädigte Anleger von Schifsfondsbeteiligungen unternehmen? Sie müssen sich umfassend informieren. Wegen der in den letzten Monaten anhaltenden Schifffahrtskrise sind bereits einige Schiffsfonds in Insolvenz oder finanzielle Not geraten. Besonders bei einer Insolvenz besteht für den Anleger die finanzielle Bedrohung durch erhebliche Verluste bis hin zum Totalverlust. Dazu kann der Insolvenzverwalter im Rahmen seines Aufgabenkreises die Ausschüttungen zur Insolvenzmasse ziehen.

Für Anleger

denen beim Abschluss der Investition in den Schiffsfonds versichert wurde, dass es sich bei Schiffsfonds generell um eine sichere Kapitalanlage handelt, ist die aktuelle Entwicklung überraschend und katastrophal. Viele Anleger hatten die Anlage im Schiffsfonds als Alters-versorgung gedacht. Möglicherweise geschädigte Anleger sind dem Geschehen aber nicht rechtlos ausgeliefert! Der Bundesgerichtshof (BGH) verpflichtete mit seiner Rechtsprechung bereits vor einiger Zeit Banken, Sparkassen, Volksbanken und Anlageberater zu einer umfassenden Risikoaufklärung. Daraus abgeleitet müssen Berater vor einer Anlageempfehlung, in einen Schiffsfonds zu investieren, genau prüfen, ob die Anlage in einen Schiffsfonds mit den Anlagezielen des Bankkunden überhaupt vereinbar ist. Es kommt also auf das Risiko an, welches der Kunde bereit ist einzugehen. Weiter müssen die Anlageberater ihren Kunden ausführlich über die Funktionsweise un die Risiken eines Schiffsfonds aufklären. Es handelt sich dabei um das Pflichtenpaar der Anlageberaters, welches mit anlagegerechter udn anlegergerechter Beratung umschrieben wird. 

Die verscheidenen Ansatzpunkte

bei einer Schieflage des Schiffsfonds sind folgend:

  1. Ansatzpunkt: Rückforderung von erhaltenen Ausschüttungen aus dem Schiffsfonds
  2. Ansatzpunkt: Prospekt und daraus resultierende Prospekthaftung der Verantwortlichen
  3. Ansatzpunkt: Falsche Beratung des Anlegers, weil der Schiffsfonds nicht das angemessene Produkt anhand der anlage- und anlegergerechten Vorgaben des Anlegers war.

Schiffsfondsbeteiligungen haben einen unternehmerischen Charakter, der auch mit einem hohen Risiko einher geht.

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